Sanfter Tourismus startet für Gräfenberg jetzt auch aus Walkersbrunn
Walkersbrunn 04.03.2005 (JDS)
Klaus Bödner aus dem oberfränkischen Himmelskrohn logiert derzeit mit 2 Mitwanderern aus Deutschen Landen im Walkersbrunner Gasthaus mit Pension Rudolf und Margit Strehl .
Die drei Senioren aus dem Fichtelgebirge haben sich auf die noch urtümlich fränkischen Kleinbrauereinen und „Wertschaften“ im „schenà Ooberfronken“ spezialisiert, die sie zielstrebig nach und nach aufsuchen. „ Heit worma scho bei der Gerlinde und ihrer Brauschwester in Hohaschwärtz und morgn is der Ochs vo Gräfenberger Hüll dro. Danoch werd die Gergentochter vom Lindenbräu in Gräfenberg aafgsucht und der Wert vom Friedmannsbraistüberl. Ibermorgn ist die Akazie in Guttenburch dro und die Weißennoher Klosterwirtschaft wern ma noch zum Schluß vo hinten nemma“ teilten sie den Walkersbrunnern mit, als sie sich zum Märzstammtisch der Vereine der Dorfgemeinschaft Walkersbrunn gesellten. „Do is es schee und do bleim ma etz.“
Bei all der Bierologie um und aus Oberfranken und den damit verbundenes Stories und tief empfunden Eindrücken wurde es dann sehr spät, wie das halt beim sanften Tourismus in Walkersbrunn so üblich ist. Vielleicht hat der Walkersbrunner Wirt auch seine Freude gehabt.