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22.03.2005 Schmuck des Osterbrunnens |
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Einer langen Tradition folgend wurde, auch in diesem Jahr der Walkersbrunner Dorfbrunnen liebevoll für die Osterzeit geschmückt. Die Bedeutung von Brunnen und Quellen für das tägliche Leben in der Fränkischen Karstlandschaft, veranlasste schon unsere Vorfahren ihre Dankbarkeit für das lebensspendende Element zum Ausdruck zu bringen. Die Eier als besonderes Fruchtbarkeitssymbol kamen erst später hinzu. Mittlerweile breitet sich dieser alte Fränkische Brauch über Süddeutschland aus.
Die nachfolgenden Bilder sollen einen kleinen Einblick in die umfangreichen Vorarbeiten gewähren.
Am Montag begann eine Gruppe Walkersbrunner Damen mehere Meter Buxgirlanden anzufertigen.
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Ein bewährtes Team unter Federführung von Christa Igel schmückte am Dienstag Abend den Brunnen. Auch die Dorfjugend war mit großer Begeisterung am Werk. |
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Das kleine Kunstwerk am 23.03.2005 |
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Dorfbrunnen im Jahre 2005
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An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön im Namen der Dorfgemeinschaft an alle Mitarbeiterinnen und Helfer für die geleistete Arbeit.
Hier noch einige Links zum Thema
http://www.osterbrunnen.de http://www.bingo-ev.de/~ks451/ingolsta/osterbr1.htm »Größter Osterbrunnen der Welt« nicht mehr in Bieberbach ....
Bei all den Auswüchsen frag ich mich ob unsere Vorfahren den Schmuck der Brunnen auch schon als Olympische Disziplin betrachteten? Was bewegte sie wohl, trotz fehlendem Osterbrunnen-Tourismus ihre Quellen zu putzen und zu schmücken ?
Reinhard Hofmann
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Vorfrühling 2005 21.03.2005 Erste Arbeiten zur Quellsanierung
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