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Walkersbrunn und Umgebung „A guts Gschmarri, wos Gscheids zum Essen und Trinken“ war für den Walkersbrunner Feuerwehrchef, Günter Daut, Idee und Antrieb mit viel persönlichen Fleiß einen schönen Faschingsausklang 2010 in Walkersbrunn und Umgebung zu organisieren.
Die Leute dankten es ihm: die ganztägige FFW-Ausklangveranstaltung am Fastnachtsdienstag im Walkersbrunner Feuerwehrhaus war insgesamt gut besucht, wozu auch Kasberg viel beitrug.
Mittags war es dann so voll, dass man fast Platzkarten ausgeben wollt. Es wurden mindestens 30 Paar Weißwürste und anschließend 33 Salzknöchla verputzt, dies hat aber den Stadtwürsten –warm und kalt mit Kraut und Weckla- nichts genutzt: sie wurden zunächst so kräftig dezimiert, dass nur Käse und Brot noch übrig blieb.
Der Küchendienst mit Merzin und Beckenrenate musste hart kämpfen, um dem kollektiven Hunger auf was „Fränkisches“ schnell zu dämpfen.
Der Günter hatte soviel Weizenbier und noch mehr Antialkoholisches zu schleppen vom Gräfenberger Brehmer, dass ihm wohl das Leben davor erschien viel angenehmer. Alles zusammen war soviel, dass ihm das Kassieren recht schwer fiel. Er sagte, es gäbe da vorne links eine „Lücke“, die ihn doch recht bedrücke.
Am Nachmittag war es ruhiger und Kaffee war gefragt, die jüngste Jugend feierte mit „Mau Mau“ den Tag.
Hier ne Brezen, dort ein Krapfen und die „Wiener“ dann mit Senf Machten das Leben schöner -ohne Krämpf !
Das Ortsgschmarri kam so recht auf Touren, denn nunmehr tat kein Magen knurren.
Hurra, auch einige Kerwa-Buam wurden gesichtet, damit ward der Tag erst so recht gewichtet.
Am Abend wurde das Haus noch voller und alle meinten, dieser come and go Faschingsabschied war ein toller.
Dem Günter und seinen Helfern sei Dank, am Aschermittwoch war –wie man hört -auch niemand krank.
Jörg-Dietrich Schmidt
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