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Walkersbrunn/Gräfenberg
Trotz Regen und deutlicher Kälte feierten die Walkersbrunner Sportschützen auf der zusätzlich mit großen Tüchern „eingehausten“ Terrasse, die Bestandteil der wildromantischen Garten von Petra und Peter Hartmann in Gräfenberg ist, in bester Stimmung den Jahresabschluß 2008/2009 bis in den späten Abend.
Schießwart Heinrich Trautner erinnerte dabei im Verlaufe des Festes an die Höhepunkte des verflossenen Schützenjahres, mit dem die relatv kleine Sport-Schützentruppe der Walkersbrunner wieder recht zufrieden sein konnte, insbesondere, was die Ergebnisse beim Kreis- und Landesschießen betraf.
Trautner dankte auch den Gastgebern Hartmann für die Ausrichtung in ihrem so tollen Ambiente, wo man es sich -trotz der Widrigkeiten der Natur- 2009 so gut gehen lassen konnte. Die perfekte Vorbereitung im Vorfeld der Veranstaltung, die heißmachenden Getränke von Frau Petra Hartmann und die vom Walkersbrunner Grillmeister Fritz Trautner, genannt „Jola“, zubereiteten heißen Grillspezialitäten, verbunden mit einer Vielzahl fantasievoll komponierter „Beilagen“ und einem differenzierten, süßem Beilagenabschluß , trugen sicher zu diesem positiven Ergebnis mit bei. Auch Georg Escherich, dem guten Geist der Walkersbrunner Schützen, insbesondere, wenn Schießwart Heinrich Trautner fern ist, wurde für seine unermüdliche Mitarbeit gedankt, ohne die, weder die Leistungen der Walkersbrunner Schützen, noch ihr deutliches Wohlbefinden in dieser Gemeinschaft denkbar wären.
Als Sieger des Osterschießens 2009 erhielten Dettmar Kühlcke die Schützenscheibe, Oskar Kawelke und Heinrich Trautner die Siegerpokale.
In einer Regenpause verließen die Festteilnehmer den von Kerzenlicht und Fackeln illuminierten und wasserummurmelten, trockenen und geschützten Bereich der Hartmannterrasse, um in die Welt dieses Gräfenberger Romantikgartens einzutauchen und wenigstens den sandsteinummauerten Sommersonnwend-Platz mit seiner künstlerisch geprägten Feuerstelle zu besichtigen, an welchem die Saisonabschlussfete 2009 der Walkersbrunner Schützen ihren Ausklang hätte finden sollen. Die Feuerstelle stand leider deutlich unter Wasser.
Jörg-Dietrich Schmidt |
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