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Walkersbrunn Unter reger Beteiligung der Walkersbrunner und vieler Kinder mit ihren Eltern –auch aus Nachbarorten- gestalteten die Walkersbrunner Vereine 2009 das traditionelle Fest zur Sommersonnewende beim Walkersbrunner Feuerwehrhaus: der Kriegervein mit seinen Schützen „kochten“ diesmal auf, die Feuerwehr sorgte für das Wendefeuer, der Gesangverein mit seiner Jugendabteilung unter Oskar Kawelke brachte Sang, Klang und Getränke unter die Leute und die Kerwa-Buam stellten einen funktionierenden Barbetrieb zur inneren Erwärmung sicher. Es war zwar saukalt, aber trocken und einige Sonnenstrahlen zu Ende des Abends versuchten sogar zu wärmen- der Iglas Hans brauchte wohl deswegen erst kurz vor Dunkelheit wärmende Oberbekleidung.
Trotz der verspäteten „Schafskälte“ war die Stimmung super- vor allem als Oskar Kawelke den vielen Kleinen am großen Holzstoß die Zauberworte „fünf, vier, drei, zwei, eins: Feuer frei !“ zur Inbrandsetzung der Sonnwendfeuer zurief. Dank der guten Vorarbeit mit natürlichen Brandbeschleunigern durch die örtlichen Feuerbekämpfer wurde es am Feuerplatz –trotz des diesmal zehnfachen Sicherheitsabstandes- schnell anheimelig warm. Besonders viele Wärmebedüftige fanden sich am erstmals zusätzlichen Sonnwendfeuer der Kinder ein – dreizehnfacher Sicherheitsabstand. Zur schnellen und guten Wärmewirkung beider Freudenfeuer dürfte sicher des Feuerwehrvereinschefs Günter Dauts großzügige Sägewerk-Schlichenreuth-Schwartenspende nicht unerheblich beigetragen haben. Ideen muß man eben haben und sie auch umsetzen !
Fazit: nach Informationen von Insidern haben die Veranstalter in summa diesmal nicht drauf gezahlt- auch wenn einige Besucher -nach dem Niederbrennen der Sonnwendfeuer 2009 –zur Vermeidung von Kälteschäden- zügig wieder das eigene Heim aufgesucht haben.
Jörg-Dietrich Schmidt |
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