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Welcher Jubel, welche Freude…
Unter diesem Motto stand das Weihnachtskonzert des Gesangvereins 1902 Walkersbrunn in der gut besuchten Walkersbrunner Kirche.Nach der musikalischen Einleitung durch den Posaunenchor Walkersbrunn und der Begrüßung durch die Vorsitzende Anita Seitz stimmte der gemischte Chor unter der Leitung von Alfred Trautner mit dem Chorsatz „Wieder naht der heil`ge Stern“ auf das Programm ein. Die „Schnirkelschnecken“, der Kinderchor des Gesangvereins, dirigiert von Hans Oskar Kawelke erfreuten mit bekannten Weihnachtsliedern aus Tirol, Spanien und dem Elsaß. Außerdem sangen sie in unbekümmerter Art von den Möglichkeiten im Schneetreiben. Die Sweeties überraschten in kleiner aber feiner Besetzung mit einem Spiritual aus Amerika „This little light of mine“. Als Gastchor trat in diesem Jahr der Patenverein Liederhort Thuisbrunn auf. Mit Ihrem Chorleiter Wolfgang Junga erzählten die Sänger in internationalen Chorsätzen von Engeln, Hirten und der Stillen Nacht.Fester Bestandteil der Weihnachtskonzerte sind die Geschichten von Kuni Heid, die mit einem Text des Mundartdichters Hans Mehl und einem albanischen Weihnachtsmärchen zum Nachdenken einlud. Der Posaunenchor bot mit einem Tiefchor ein eindringliches „Herr Gott dich loben wir“. Auf leise Töne setzte eine Vokalgruppe des Gesangvereins mit „Maria durch ein Dornwald ging“ und der alpenländischen Weise „Es wird scho glei dumper“.
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