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Erstmals im Programm war in diesem Jahr ein Posaunenquartett, das die Weihnachtslieder „Tochter Zion“ und „Es ist ein Ros entsprungen“ klangvoll intonierte. Auf beeindruckende Weise zeigte Klaus Schmidt aus Eschenau sein Können an der Orgel mit Werken aus der Barockzeit von Tommaso Albinoni und Nicolas Le Begue und dem Bach-Choral „Vom Himmel hoch da komm ich her“. Verstärkt wurde dieser Eindruck noch durch Orgelwerke von Arcangelo Corelli und Pavel Vejvanovsky, bei denen er von Gerhard Küpfer und Robert Häfner an der Trompete begleitet wurde. Fester Bestandteil der Weihnachtskonzerte sind die Geschichten von Kuni Heid, die zum Nachdenken aber auch zum Schmunzeln einladen. Auf leise Töne setzte eine Vokalgruppe des Gesangvereins mit einem Herbergslied aus Salzburg und dem russischen Wiegenlied „Bajuschki Baju“. Nach Chorsätzen des gemischten Chores „Geh, ruf es von den Bergen“ und „Der Weihnachtsstern“ bedankte sich Pfarrer und Hausherr Reinhard Weigel bei allen Mitwirkenden. Der Posaunenchor ließ das Konzert ausklingen. Reichhaltiger Beifall der Zuhörer bewies, dass der Gesangverein bei der Programmzusammenstellung richtig lag. Der Spendenreinerlös des Konzerts wurde der eigenen Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt.
Hans Oskar Kawelke |
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