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Aktuell |
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Infotafeln |
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Was lange währt, .....
Das Projekt Infotafeln (Ortspläne) Walkersbrunn nähert sich seiner Fertigstellung. Zwischenzeitlich wurden von Mitgliedern der DGW vier Ortspläne in Rahmen gefasst und an den vorgesehen Standorten aufgestellt. Demnächst sollen noch Infoschilder als Hinweis angebracht werden.
An folgenden Punkten sind künftig Ortspläne mit Hausnummernverzeichnis zu finden:
1. Ortseingang von Weingarts kommend bei Fa. Trautner 2. Maschinenhalle an der Kreuzung Heuberg, oberes Dorf 3. Buswartehäuschen Dorfmitte 4. Trafostation und Buswartehalle Abzw. Guttenburg 5. Schaukasten am alten Feuerwehrhaus
DGW Reinhard Hofmann |
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Über das Walkersbrunner Wasser und Wetter: |
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2010 dürfte wieder ein „stinknormales Wasserjahr“ werden
Walkersbrunn, 1. August 2010 Seit 1991, also seit fast 20 Jahren, wird auf dem „Wiesenfleck“ Tag für Tag das Wetter aufgezeichnet. Die in über 10 000 Datensätzen Wetterdaten ( Datum, Temperatur 3fach, Druck, Feuchtigkeitsgrad, Windrichtung, Wetterkategorie und Niederschlag) sind in einer PC-Datenbank festgehalten. Sie wird laufend aktualisiert. Für die Niederschlagsdaten konnten für die Jahre 1986 mit 1990 noch die Regendaten von Berthold Krüger von der Station „Gänsanger“ zusätzlich erfaßt werden. Diese Daten liegen aber strukturell rd 16% niedriger als die Daten vom „Wiesenfleck“, u.a. wohl weil der ca 70 m höher liegt.
Zweck der Aufzeichnungen war es u.a. eine gemessene Basis für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit der für die Walkersbrunner Wasserversorgung maßgebenden „Mürtenbrunnenquelle zu finden. Die „Mürthenbrunnenquelle“ ist eine von den aktuellen Niederschlägen abhängige Hangquelle unterhalb der Doggerstufe und reagiert in der Regel auf das Niederschlagsgeschehen mit einer Verzögerung zwischen 2 und drei Monaten.
Vom Wasser der „Mürthenbrunnenquelle“ waren für Trinkwasserzwecke zwischen 1991 und 2009 jährlich zwischen 52229 und 71759 cbm (Durchschnitt: 59 807 cbm/J ) verfügbar. Das sind aber nur zwischen 36 und 45% der tatsächlichen Quelleistung: ca 60% fließen also schon an der Quelle in die Schwabach.Daran hat die für rd. 100 000 € 2006 durchführte Quellsanierung wenig geändert: im Gegenteil durch die Absenkung des Quellfassungshorizontes der „Mürthenbrunnenquelle“ ist jetzt eher weniger Trinkwasser nutzbar als vorher. Der Gesamtwasserverbrauch in Walkersbrunn bewegte sich von 1991-2009 zwischen 20 474 und 24 128 cbm/J. ( Durchschnitt: 20 698 cbm/J). Im Jahresschnitt hat Walkersbrunn derzeit etwa 3x mehr verfügbares Trinkwasser als es bisher verbrauchte und wird wohl wegen des auf Grund der traditionellen Schuldenmacherei der Stadt Gräfenberg jetzt überteuerten Trinkwasserpreises künftig noch mehr bereitstellen können. |
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Die Walkersbrunner Niederschlagsmengengrafik zeigt im 25-jährigen Verlauf (gelb): die monatlichen Niederschläge bewegen sich zwischen 60 und maximal 100 Liter/qm und pendeln um die 80 Liter/qm/M: Das Niederschlagsminimum liegt im April (60 l/qm), das Maximum im Juli (100 l/qm), Subminimum August und Oktober (<80 l/qm), Submaximum März (>80 l/qm). Die Niederschläge haben folgenden jahrestypischen Verlauf: ab Oktober steigen die Niederschläge von < 80 auf >80 l/qm um dann nach einem Zwischenhoch im März auf das Jahrestief im April (60 l /qm)abzusinken und dann auf das Jahresmaximum im Juli zu steigen. Danach fällt die Niederschlagsmenge mit einer leichten Erholung im September bis Oktober. Dieser Verlauf ist zum Verbrauchsverhalten antizyklisch und macht die „Mürthenbrunnenquelle“ mit dem 2-3 monatigem Verzögerungseffekt zum idealen Trinkwasserversorger dieses ländlichen Ortes. |
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Die Niederschlagskurven von 2009(blau) und 2010(margenta) bestätigen den typischen Jahresverlauf. Sie sind deutlicher ausgeprägt, weil unmittelbar und nicht über den Durchschnitt von jeweils 25 Monatswerten „geglättet“ also flacher ausfallend. Deutlich wird 2010 aber auch, dass es in der Jahresbetrachtung, 3 bis 6 -wöchige Verschiebungen im örtlichen Niederschlagsverhalten geben kann, was die „Mürthenbrunnenquelle“ über ihre Verzögerungs- und Speicherfunktion grundsätzlich ausgleichen konnte. Mit bisher 612 l/qm 2010 werden wir die Zielmarke von 896 l/qm 2010 wohl sicher erreichen. Auch 2010 dürfte damit wieder ein „stinknormales Wasserjahr“ werden.
Im langjährigen Jahresdurchschnitt fallen in Walkersbrunn 869 Liter Niederschlag/qm (Schwankungsbreite: 753 bis 1369l/qm). Niederschlagsreiche Jahre mit über 1 100 l/qm/J waren 1995, 2001, 2002, 2004, 2007 und 2009; mit 1369 l/qm war das Jahr 2001 mit den Monaten Januar, März (205 l/qm !), April, Juni, September, November und Dezember mit jeweils über 100 l/qm/M superfeucht. Mit 753 bzw. 792 l/qm/J waren 1991 und 1997 die trockensten Jahre.
Jörg Dietrich Schmidt |
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Jahresabschluß 09/10 der Walkersbrunner Schützen |
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Walkersbrunn Zum Jahresabschlussfest der Walkersbrunner Sportschützen hatte heuer bei herrlichem Wetter die erneute Landesmeisterin 2010, Marga Birkmann vom Gänsanger, eingeladen. Der Ortsgrillmeister, Fritz Trautner, genannt Jola, zauberte auf seinem Gasofen die bekannten Köstlichkeiten von der Fränkischen Bratwurst bis zum Walkersbrunner Steak. Die zahlreich erschienen Schützen ließen es sich lange schmecken, weil sich die Mitglieder der Schützengruppe Walkersbrunn auch bei den Beilagen recht fantasievoll gewirkt hatten. |
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Der aus Nürnberg angereiste Schießwart Heinrich Trautner händigte Gewinne und eine Urkunde vom Kreisschießen aus und gab die Sieger des Osterschießens bekannt.
Das Landesschießen 2010 im Juni in Traunfeld brachte für die Schützengruppe folgende Ergebnisse:
Landesmeisterin 2010: Marga Birkmann mit 286 von 300 möglichen Zählern(LG) 8. Platz ihrer Klasse : Andrea Kawelke mit 280 von 300 möglichen Zählern(LG) 9. Platz seiner Klasse : Georg Escherich mit 291 von 300 möglichen Zählern (LG) 9. Platz seiner Klasse : Ulli Pense mit 259 von 300 m öglichen Zählern (LP) 10. Platz seiner Klasse : Jörg-Dietrich Schmidt mit 260 von 300 möglichen Zählern (LG) 13. Platz seiner Klasse : Hans Oskar Kawelke mit 286 von 300 möglichen Treffern (LG) 17. Platz seiner Klasse : Hans Igel mit 280 von 300 möglichen Treffern (LG) 24. Platz seiner Klasse : Heinrich Trautner mit 283 von 300 möglichen Treffern (LG) 24. Platz seiner Klasse : Dettmar Kühlcke mit 279 von 300 möglichen Punkten (LG) 26. Platz seiner Klasse: Peter Hartmann mit 282 von 300 möglichen Punkten (LG).
Die Mannschaft der Walkersbrunner Senioren erreichte mit 859 von 900 möglichen Punkten Platz 4. Die beste Mannschaft war hier Weingarts mit 869 Punkten.
Jörg-Dietrich Schmidt |
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